Wer schützt eigentlich wen? Warum Täterschutz und Opferschutz keine Gegensätze sind.

Leerer Gerichtssaal mit Holzstühlen, Sonnenlicht fällt durch die Fenster auf den Boden – Symbolbild für die Debatte Täterschutz vs. Opferschutz.

Täterschutz ist kein Privileg – sondern rechtsstaatliche Notwendigkeit

Zitatkarte in Markenfarben mit dem Text: „Wer Täterschutz abschaffen will, öffnet die Tür zu Willkür.




Infografik: Täterschutz und Opferschutz sind keine Gegensätze, sondern Voraussetzung für Rechtsstaatlichkeit.



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  • Wie würde ein Strafsystem aussehen, das sowohl die Würde der Opfer als auch die der Täter wahrt?
Foto einer Waage, die von zwei Händen berührt wird – eine von links, eine von rechts. Symbolfoto für Täterschutz, Opferschutz, Rechtsstaatlichkeit und Gerechtigkeit.

2 Gedanken zu „Wer schützt eigentlich wen? Warum Täterschutz und Opferschutz keine Gegensätze sind.

  1. vw Antworten

    Wegen des Täterschutzes kann der Täter nicht mal ausfindig gemacht werden, ganz zu schweigen von irgendwelcher Strafe.

    • Vanessa Autor des BeitragsAntworten

      Vielen Dank für den Kommentar 🙂 Spannend finde ich, dass der Begriff „Täterschutz“ mittlerweile sehr unterschiedlich verwendet wird. Mich würde interessieren, welche konkrete Situation hier gemeint ist.

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